Themen die uns bewegen - Janusseite

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Das spektakuläre Foto vom "Schwarzen Loch"

Ein uraltes Foto!
Sind schon interessant, die Berichte vom erstmaligen Foto eines schwarzen Lochs. Aber oft nicht genauer erklärt wird eine Tatsache von gewaltiger Bedeutung:
M87 ist 55 Millionen Lichtjahre entfernt?
Das Licht bzw. die magnetischen Wellen fürs Foto waren also schlappe 55 Millionen Jahre unterwegs, bis unsere synchronisierten Radioteleskope es gerade aufgefangen haben. Ein Ereignis vor undenkbar langer Zeit. - Uralt! Die Erde erfuhr damals gerade eine extreme Warmphase. Zwischen Paläozän und Eozän stieg die Temperatur innerhalb weniger tausend Jahre massiv an. Die Meere standen bis an die Gebirge, kein Eis an den Polkappen, globales Artensterben, in den Ozeanen entstanden riesige Todeszonen. Die Ursachen sind bis heute ungeklärt. Aber Menschen gab es keine.
Was bringt uns diese Erkenntnis? Demut zu zeigen! Demut vor den, für unsere irdische Intelligenz unfassbaren Naturereignissen, denen wir schlicht ausgeliefert sind und wir nichts aber auch rein gar nichts daran bewegen oder aufhalten können. Es bleibt: Uns damit abzufinden. Und das betrifft auch unsere winzige Erde, bei der wir nur Zuschauer eines grandiosen kosmisch-geologischen Naturschauspiels sind, welches wir gar nicht verstehen – und die Ursachen ungeklärt sind.
Greta Thunberg
Die Entwürdigung einer Behinderten

Bedauerlicherweise leidet dieses Mädchen an "Asperger Syndrom", einer speziellen Form des Autismus. Es ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung und nicht heilbar.
Die Intelligenz dieser Patienten kann normal ausgeprägt sein, jedoch haben sie Schwächen in einer normal sozialen Kommunikation und ihr Handeln wirkt stereotyp, geradezu besessen.
Eltern und Medien nutzen die Besonderheiten eines unreifen Kindes schamlos aus, um sie als "Leitbild" und Wunder einer neoökologischen Jugendbewegung zu vermarkten. Entwürdigend!
Nebenbei, autistische Patienten lassen sich oft von einer einzelnen Idee beflügeln, aber stürzen in eine tiefe Selbstwertkrise bis hin zur Depression, wenn das Interesse an ihnen erlischt.
Tausende von NOx-Toten?

Aus "Studienergebnissen" schließt das Bundesumweltamt und auch die DUH auf massenhaft durch NOx verursachte Krankheitsfälle?
Als erfahrener Biometriker versichere ich Ihnen, dass es für mich - genügend Datenmaterial vorausgesetzt - ein Leichtes wäre, eine statistisch signifikante Korrelation zwischen der Stickstoffdioxidkonzentration in Großstädten und dem Abverkauf von Waschmaschinen herzustellen. Es kommt darauf an, was man daraus schließen will und welche Ziele man verfolgt...

Mietpreisbremse?
Stoppt wuchernde Nebenkosten und Grundsteuern!

In den Niedriglohnländern Deutschlands (meist im Osten) steigen die Mietnebenkosten, zu denen auch die Grundsteuer gehört, erheblich stärker als die Netto-Mieten. Gas, Strom, Wasser, Müll, Abwasser, Kabel, Versicherung, Hauswartleistungen, alle sind massiv gestiegen und niemand spricht davon. Bei geringen Einkommen und preiswerten Mieten sind Wohnungen fast nur noch zum Betrag der anfallenden Nebenkosten zu "vermieten". Manche Mietinteressenten sind entsetzt, wenn sie hören, dass fast der gleiche Betrag wie die Kaltmiete noch "oben drauf" kommt.
Die soziale Ungerechtigkeit trifft mal wieder die Schwachen:
Beispiel: Bei einer vierköpfigen Familie in Köln mit gutem Lohn, machen die Nebenkosten (200 €) vielleicht 20% der Miete und 5% des Einkommens aus.
In Mecklenburg zahlt ein Vierpersonenhaushalt ebenfalls 200 € Nebenkosten, denn Heizung, Wasser, Müll, Strom, etc. kosten für 4 Personen das Gleiche wie in Köln.
Nur zahlen die Niedrigentlohnten in Mecklenburg fast 50% (!) vom Mietpreis und 13% ihres Einkommens an die Versorger! Aber nicht an den Vermieter.
Und die neue Grundsteuer wird das noch verschärfen.
Mindestgeschwindigkeit statt Tempolimit
Ist es den Imamen der DUH eigentlich bekannt, dass 1.5 Millionen Staukilometer und 457.000 Stunden vergebliches Motoren Laufenlassen im Jahr 2017 viel umweltschädlicher und vor allem völlig nutzlos sind, als die wenigen Autofahrer, die überhaupt noch die Chance haben, kurzzeitig schneller als 130 km/h zu fahren, aber damit wenigstens vorwärts kommen?
 
Umgerechnet entsprechen die im Stau verbrachten Motorlaufzeiten etwa 2000 Tonnen CO2 und rund 10 Millionen € wirtschaftlichem Schaden, würde man den mittleren Stundenlohn dafür ansetzen. Aber man muss ja die "Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte", nämlich die Freizeit dafür opfern. Es würde keinen einzigen Stau weniger geben, selbst wenn wir nur 50 auf der Autobahn führen. Im Gegenteil!
 

Grund genug, einmal darüber nachzudenken.
Beste Grüße Ihre Janusseite
 
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